Leckortung

Überblick: moderne Verfahren der Leckortung

 

Verfahren zur Diagnose von Feuchtigkeit:

Die verschiedenen Verfahren zur Leckageortung ermöglichen eine genaue Analyse des Ist-Zustandes von Baukonstruktionen und Baumaterialien sowie das Sichtbarmachen von Materialfeuchte, Klimazuständen und Leckagen. Durch die Anwendung der geeigneten Messtechnik zur Leckageortung können zum Teil tausende Euro eingespart werden.

Leitungsortung:

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Elektrisch leitende (metallische) Leitungen werden in ihrem Verlauf und in der Verlegetiefe eingemessen. Ortung aller metallischen Leitungen in der Hausinstallation. Bestimmung der Tiefe und Lage des Lecks, in Böden und Wänden.

Geräusch Leckortung:

Dem zuvor eingemessenen Leitungsverlauf folgend „horcht“ man die Leitungen ab. Leckagegeräusche werden verstärkt, Leckstellen können so punktgenau geortet werden. Mit unserem Bodenmikrofon erfolgt die Erfassung von typischen Schallwellen, die bei einer Leckstelle an Wasser- bzw. Heizleitungen auftreten.

Leckortung durch Thermografie

Wir können selbst die kleinsten Löcher und Rohrbrüche dank der Thermografie Orten. Hierbei werden Boden und Wände mithilfe einer Wärmebildkamera auf defekte Stellen und austretende Wärme überprüft. Besonders wirkungsvoll ist die Thermografie bei Heizungsrohren, die sich im Boden oder hinter der Wand befinden. So lässt sich auf den Zentimeter genau jeder Rohrbruch finden.